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Informatik

Informatik

Unter Internet und Co werden einige Aspekte des künftigen Internets behandelt: Wie können Prüfungen mithilfe des Internets durchgeführt werden? Wie kann eine jedem Menschen eindeutig zugeordnete Identifikation(-snummer), die ID, im Zusammenhang mit dem Internet sinnvoll verwendet werden? Welche Arten von Inhalten wird es im Internet geben? Wie können Informationsbenutzerprofile Suchprozesse im Internet vereinfachen?

Welche Aufgaben könnte ein Multifunktionsgerät namens Band erfüllen? Was kann moderne Kleidung (für Taubblinde) leisten? Wie lässt sich virtuelle Realität realisieren (in Räumen und im Gehirn)? Wie können Waren in Zukunft schnell transportiert werden? Welche Konsequenzen ergeben sich für Berufe in der Zukunft? Was muss bei intelligenten Maschinen künftig beachtet werden?

Programmieren mit Stair stellt ein Programmierkonzept für Entwicklungsumgebungen vor, mit dem Quelltexte in die anderer Programmiersprachen oder regelbasiert frei gewählte Notationen konvertiert werden können. Die neue Programmiersprache Clare ist (durch Regelergänzung und Metaregeln) lernfähig und kann (Selbst-) Optimierungsalgorithmen zuschalten, die sich an die individuellen Gegebenheiten zeitnah anpassen.

Unter Theoretische Informatik wird ein \(\mathcal{O}\)(1)-Sortieralgorithmus für nicht beschränkte Hardware vorgestellt. Die Organisation der Speicherplätze als Binärbaum ermöglicht bei \(n\) nacheinander gelesenen Eingabewerten das \(\mathcal{O}(n)\)-Verfahren Bitsort. Das Minimal- bzw. Maximalgerüst eines Graphen mit \(n\) Knoten wird in \(\mathcal{O} (\log n)\) berechnet. Das Halteproblem wird neu positiv beantwortet und das P-NP-Problem gelöst.

Funkrechnen ermöglicht beim gleichzeitigen Funken auf verschiedenen Frequenzen paralleles Rechnen durch parallele Kommunikation jeder Speicherzelle mit jeder anderen. Damit lassen sich \(n\) Werte in \(\mathcal{O}\)(1) sortieren, die Indizierung von Datenbanktabellen kann weitgehend entfallen. Vernetzung und Cloud Computing lösen mit Funktechnik diverse Probleme deutlich schneller als bisher, was wir zuhause bequem abrufen können.

Alle Probleme einer beliebigen (höheren) Welt lassen sich auf einen Schlag lösen, indem aus allen möglichen Lösungen die den Lösungskriterien genügenden unter Festhalten der Lösungsbildungen durch (vergleichendes) Sortieren herausgesucht werden. Die Gödelisierung macht substanzielle Vergleiche weitgehend entbehrlich. Folglich sind für L alle Probleme in derselben Komplexitätsklasse \(\mathcal{O}\)(1).

Um die Bildung aller Möglichkeiten kommt L nicht herum, da entscheidende Probleme irreduzibel hinsichtlich der Komplexität sind. Für unsere (endliche) Welt bedeutet dies, dass in ihr entscheidende Probleme nicht lösbar sind. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir die für uns wichtigen Probleme nicht lösen können, sondern nur, dass wir nicht alle wissenschaftlichen Fragen beantworten können.

Satz: Alle Probleme einer endlichen Welt können in \(\mathcal{O}\)(1) gelöst werden.

Beweis: Bedingungen werden überprüft, indem wir den kompletten Lösungsraum in die Bedingungen auf einmal einsetzen, ggf. durch Parallelverarbeitung. Berechnungen werden beschleunigt, indem wir Rechenschritte zusammenfassen. Fortgesetztes Zusammenfassen liefert einen Gesamtrechenschritt. Daraus folgt die Behauptung, da sich jeder endliche Lösungsraum ebenso in einem Schritt aufbauen lässt.

© 2006-2019 by Boris Haase


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