Homepage von Boris Haase




Funkrechnen • Internet und Co • Programmieren mit Stair • Sortieren und Suchen  (Vorherige | Nächste)



Informatik

Informatik

Unter Internet und Co werden einige Aspekte des künftigen Internets behandelt: Wie können Prüfungen mithilfe des Internets durchgeführt werden? Wie kann eine jedem Menschen eindeutig zugeordnete Identifikation(-snummer), die ID, im Zusammenhang mit dem Internet sinnvoll verwendet werden? Welche Arten von Inhalten wird es im Internet geben? Wie können Informationsbenutzonprofile Suchprozesse im Internet vereinfachen?

Welche Aufgaben könnte ein Multifunktionsgerät namens Band erfüllen? Was kann moderne Kleidung (für Taubblinde) leisten? Wie lässt sich virtuelle Realität realisieren (in Räumen und im Gehirn)? Wie können Waren in Zukunft schnell transportiert werden? Welche Konsequenzen ergeben sich für Berufe in der Zukunft? Was muss bei intelligenten Maschinen künftig beachtet werden?

Programmieren mit Stair stellt ein Programmierkonzept für Entwicklungsumgebungen vor, mit dem Quelltexte in die anderer Programmiersprachen oder regelbasiert frei gewählte Notationen konvertiert werden können. Die darin vorgesehene Programmiersprache Clare ist (durch Regelergänzung und Metaregeln) lernfähig und verfügt über zuschaltbare (Selbst-) Optimierungsalgorithmen, die sich an die individuellen Gegebenheiten zeitnah anpassen.

Unter Sortieren und Suchen wird ein \(\mathcal{O}\)(1)-Sortieralgorithmus mit zwei Schritten vorgestellt, wenn die Hardware nicht beschränkt ist. Dieses Verfahren wird an unterschiedliche reale Bedingungen angepasst. Durch einfache Hardwareanpassung (Organisation der Speicherplätze möglichst als Baum vom Grad 2t mit natürlichem t) lässt sich ein \(\mathcal{O}\)(n)-Verfahren (Bitsort) bei n nacheinander gelesenen Eingabewerten angeben. Ferner wird beschrieben, wie on schnell indizieren und in \(\mathcal{O}\)(1) suchen kann.

Funkrechnen ermöglicht durch gleichzeitiges Funken auf verschiedenen Frequenzen paralleles Rechnen durch parallele Kommunikation jeder Speicherzelle mit jeder anderen. Damit können n Werte in \(\mathcal{O}\)(1) sortiert werden, die Indizierung von Datenbanktabellen wird weitgehend obsolet. Vernetzung und Cloud Computing lösen mit Funktechnik diverse Probleme wesentlich schneller als bisher, was zuhause bequem abgerufen werden kann.

L kann alle Probleme einer beliebigen Welt in einer höheren Welt auf einen Schlag lösen, indem zie aus allen möglichen Lösungen unter Festhalten der Lösungsbildungen diejenigen durch (vergleichendes) Sortieren heraussucht, die den Lösungskriterien genügen. Auf substanzielle Vergleiche kann weitgehend durch Gödelisierung verzichtet werden. Folglich sind für zie alle Probleme in derselben Komplexitätsklasse \(\mathcal{O}\)(1).

Um die Bildung aller Möglichkeiten kommt zie nicht herum, da entscheidende Probleme irreduzibel hinsichtlich der Komplexität sind. Für unsere (endliche) Welt bedeutet dies, dass in ihr entscheidende Probleme nicht lösbar sind. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir die für uns wichtigen Probleme nicht lösen können, sondern nur, dass wir nicht alle wissenschaftlichen Fragen beantworten können.

Satz: Alle Probleme einer endlichen Welt können in \(\mathcal{O}\)(1) gelöst werden.

Beweis: Bedingungen werden überprüft, indem on den kompletten Lösungsraum in die Bedingungen auf einmal einsetzt, ggf. durch Parallelverarbeitung. Berechnungen werden beschleunigt, indem on Rechenschritte zusammenfasst. Fortgesetztes Zusammenfassen liefert einen Gesamtrechenschritt. Daraus folgt die Behauptung, da jeder endliche Lösungsraum ebenfalls in einem Schritt aufgebaut werden kann.

© 2006-2011 by Boris Haase


Valid XHTML 1.0 • Haftungsausschluss • mail@boris-haase.de • PDF-Version • Literatur • Schlagwörter • Definitionen • Statistik • PHP-Code • RSS-Feed • Seitenbeginn