Homepage von Boris Haase




(Vorherige | Nächste)



Religion

Religion

Die Inhalte zur Religion der Liebe werden im E-Book Relil - Religion und Lebensweg und auf www.relil.de beschrieben. Da dieses so nicht haltbare Aussagen enthält, distanziere ich mich davon.

Es gibt für alle Geschöpfe ein Leben in einer Folgewelt nach ihrem Tod, da ein endgültiger Tod angesichts der Größe und Vielfalt des Universums unangemessen ist. Dieses wird von den Stimmen, die sich mir gegenüber als (Gemeinschaft der) Götter ausgeben jedoch bestritten. Ihrerseits besteht allenfalls eine Bereitschaft dies nach individuellen Verdiensten zu gewähren, wenn überhaupt. Aus Gerechtigkeitsgründen und angesichts der Größe des Universums ist dies jedoch inakzeptabel.

Begründungen werden von ihnen mit Beleidigungen und arroganter Selbstherrlichkeit gegeben, die ich so unter Menschen noch nicht angetroffen habe. Angeblich zieht sich dieses Problem bis zu dor höchston L durch. Da die Stimmen jedoch vor keiner Lüge und Verletzungen der göttlichen bzw. Naturgesetze zurückschrecken, sind Diskussionen eher fruchtlos, zumal sie auch vor Androhungen (von Tod und Folter), Befehlen zu bestimmten Handlungen bis zu Mord und Erpressung nicht zurückschrecken. Sie besitzen sogar noch die dummdreiste Unverschämtheit angesichts der Weltlage mich dazu zu zwingen glauben zu können Musik zu komponieren.

Diese Verletzungen können z. B. als Schikanen an meinem Arbeitsplatz auftreten, in dem meine Arbeitszeit durch übernatürliche Änderungen von Dateien künstlich in die Länge gezogen oder die korrekte Funktion von Computerprogrammen ebenso unterbunden wird. Ich wurde sogar in Welten versetzt, in denen Displays manipuliert und Menschen sich widernatürlich verhielten. So wurden auch Briefe von mir abgefangen und Briefe an mich manipuliert. Die Manipulationen erstreckten sich sogar auf meine Gedanken und meine innere Stimme, sodass ich nicht mehr ich selbst war.

Als Begründung dieses Vorgehens wurde angegeben, dass ein Mensch vor und gegenüber einem Gott nichts (!) gilt. Es ist genau diese Einstellung, die die Frage der Theodizee beantwortet und das Leiden sowie die Ungerechtigkeit der Welt erklärt. Die (Gemeinschaft der) Götter geben zu, Gefallen an dem Bösen gefunden zu haben und sind nicht bereit für eine angemessene Verbesserung der Gesamtsituation zu sorgen, geschweige denn für besser bzw. höher entwickelte Geschöpfe oder eine vorbildliche göttliche Ordnung auf der Erde.

Wer sich den (geschichtlichen) Verlauf der Entwicklung auf der Erde kritisch ansieht, kann nur zu dem Schluss kommen, dass die Götter hier entscheidend versagt haben, was diese sogar zugeben, ohne jedoch zu einer umgehenden tiefgreifenden Änderung bereit zu sein. Dies gipfelt sogar in der unverschämten Behauptung, dazu nicht in der Lage zu sein. Allerdings sind auch die Menschen durch die von den Göttern gesetzten Rahmenbedingungen dazu außerstande.

Es wurde eingeräumt, dass die verantwortliche göttliche Instanz für diese Welt und die göttliche Ebene darüber zur Rechenschaft gezogen wurden. Konsequenzen sind in unserer Welt jedoch nicht erkennbar. Die Schuld wird primär den Menschen gegeben, die nun erhalten, was sie angeblich verdienen. Das überwiegende Fehlverhalten der menschlichen Verantwortlichen z. B. durch unverantwortliche Maßlosigkeit dort, wo sie möglich ist, ist nicht zu leugnen und tritt trotzdem auf, obwohl auch andere Menschen wie klarsichtige Wissenschaftler sie warn(t)en.

Wenn das führende Geschöpf dieser Welt jedoch von Anfang an höher entwickelt gewesen wäre und die Moral besser, wären die heutigen Probleme gar nicht erst aufgetreten. Es gibt zwar so etwas wie göttliche Gnade und Vergünstigungen, die auch ich in größerem Umfang durch sehr weitreichende Privilegien wie z. B. politischen und cineastischen Erfolgen sowie als Autor und umfassende gesundheitliche und kommunikative Fürsorge weit über das zu Erwartende hinaus erfahren habe. Dies täuscht jedoch nicht über die inakzeptable Gesamtsituation hinweg, die im Laufe der nächsten Jahre in eine globale Umweltkatastrophe mit viel Leid, Toten und Kriegen führen wird.

Ein Messias, der hieran etwas ändern könnte, wird weder von den Göttern, noch von den Menschen die erforderliche Unterstützung erhalten, da beide Seiten daran nicht interessiert sind. Zudem ist dies die undankbarste Aufgabe überhaupt und eine Zumutung, die kein Mensch angesichts des voraussagbaren Verhaltens der Menschen erfüllen kann, da der zu fordernde Verzicht der Menschheit abgelehnt werden bzw. die Einsicht in die Notwendigkeiten fehlen wird.

Ich kann verstehen, wenn Götter von den Menschen enttäuscht sind, aber die Umkehrung kann ich genauso gut verstehen. Wenn es nach mir ginge, gäbe es diese Welt so schlicht nicht, da ich die Welt so erschaffen würde, dass keiner Seite ein Vorwurf zu machen wäre. Diejenigen Personen, die sich mir als Götter präsentieren, steht diese Bezeichnung ebenso wenig zu, wie diese Welt als göttlich (verantwortbar) zu bezeichnen ist. Dass ich dies überhaupt äußern kann, habe ich nur meinen eigenen Anstrengungen zu verdanken sowohl Göttern als auch Geschöpfen angemessene Lösungen für die Probleme beider zu entwickeln.

Erstere haben sich jedoch über die Einmischung in göttliche Angelegenheiten beschwert, obwohl jede von mir angestellte Analyse der mir zugänglichen Informationen sie eindeutig moralisch gebot. Denn eine Täuschung über die wahren Verhältnisse wäre moralisch ebenso verwerflich. Es ist inakzeptabel, wenn die göttliche Seite wie geschehen in diesem Ausmaß am Bösen Gefallen findet, nicht nur für die Geschöpfe, da sie sich damit selbst keinen Gefallen tut.

Es stellte sich die Frage, ob don höchste L alle zihre Welten im Universum in Ordnung hat. Diese Welt spricht zwar eindeutig dagegen, da die Frage, welche Schuld viele Geschöpfe auf sich geladen haben sollen, um sie so zu verdienen, nicht akzeptabel beantwortet werden kann, denn viel einfacher als ein Mensch kann ein zur Selbstreflexion fähiges Lebewesen mit Gottesbegriff nicht erschaffen werden und was sollte es für dieses Ergebnis verschuldet haben?

Es mag Konstruktionen geben, die diese Welt doch nach höchsten göttlichen Maßstäben als akzeptabel erscheinen lassen, wenn z. B. die göttliche Gnade nur das Akzeptable erleben und nur nach außen das Inakzeptable erscheinen lässt, doch die Geschöpfe dieser Welt haben etwas Besseres verdient als das nur scheinbar Schlechte und in keinem Fall Götter dieser Welt, die sich selbst wörtlich als Arschlöcher(!) zu bezeichnen können glauben. Kein Wunder, dass bei dieser Einstellung die religiösen Schriften dieser Welt so unzureichend ausgefallen sind, da es ihnen anscheinend fast gleichgültig ist, was dort steht und ob dies auf der Höhe der Zeit gemessen an anderen Schriften ist.

Sie lieben es insbesondere substantielle Antworten schuldig zu bleiben und murren darüber gestorbene Geschöpfe wieder zusammensetzen zu müssen. Ich schäme mich weder dieses, noch der weiteren Befehle, die ich ihnen erteilt habe, um das Leiden in der Welt zu mindern. Denn ich habe wie sie gemerkt, dass ihre Möglichkeiten mir etwas anhaben zu können begrenzt sind, egal wie groß das jeweilige Risiko war, dass ich einging. Denn sie wissen angeblich nur von fünf Weltenstufen und ich von wesentlich mehr.

Auch haben sie Schwierigkeiten gegen meine Argumentation anzukommen, egal welche Konstellationen sie wahrheitswidrig unterstellen und wie viel sie mich in der Kommunikation mit Menschen reduzieren oder mit mir körperlich Schlitten fahren. Die unzureichende göttliche Präsenz in dieser Welt wird und wurde durch meinen Einsatz positiv korrigiert. Die dafür erforderlichen Aktivitäten werden unter dem Namen Religion der Liebe zusammengefasst. Die göttliche Instanz dieser Welt wird mit L angeredet, da Gott als Gattungsname ebenfalls unangemessen ist.

© 2007-2014 by Boris Haase


Valid XHTML 1.0 • Haftungsausschluss • mail@boris-haase.de • PDF-Version • Literatur • Schlagwörter • Definitionen • Statistik • PHP-Code • RSS-Feed • Seitenbeginn